Shop now

Zum „Welttag der Menopause“

 

Heute ist „Welttag der Menopause“. Ein Tag, an dem auf die Bedeutung und die Auswirkungen der Wechseljahre aufmerksam gemacht werden soll. Nach Angaben der WHO wird es bis zum Jahr 2030 weltweit etwa 1,2 Milliarden Frauen geben, die über 50 Jahre alt sind. Und jede einzelne dieser Frauen – egal in welchem Land sie lebt – durchläuft die Lebensphase der Menopause.

Aber was ist die Menopause eigentlich?

Die natürliche Menopause tritt in der Regel zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr ein. Die Veränderung des Hormonhaushalts kann mit Beschwerden verbunden sein, wie beispielsweise:

• Hitzewallungen
• Stimmungsschwankungen
• Gewichtszunahme
• Verlust der Libido
• Blasenschwäche

Die obengenannte Liste ist nur ein kleiner Auszug. Tatsächlich gibt es mehr als 30 unterschiedliche Beschwerden, die eine Frau in dieser Lebensphase durchleben kann. Die eine leidet mehr darunter, die andere weniger. Sicher ist jedoch, dass mehr als 50 Prozent aller Frauen in der Menopause an Drang- oder Belastungsinkontinenz leiden.

 

 

Warum kann die Menopause zu Blasenschwäche führen?

In der Menopause hören die Eierstöcke auf, Östrogene zu produzieren. Dieses Hormon ist nicht nur für die monatliche Periode verantwortlich, sondern sorgt auch für eine gesunde Blase und eine gesunde Harnröhre. Die Beckenbodenmuskulatur, die die Blase umgibt, benötigt ebenfalls Östrogene, um fest und gesund zu bleiben. Wenn der Östrogenspiegel in der Menopause sinkt, wird dadurch der Beckenboden geschwächt, und es kann zu einer Blasenschwäche kommen.

Die gute Nachricht: Sie können etwas dagegen tun!

Was die wenigsten wissen: Eine der Hauptursachen von Blasenschwäche – eine zu schwache Beckenbodenmuskulatur – ist in der Regel gut behandelbar. So sorgt die Innovotherapie durch sanfte und effektive Elektroimpulse dafür, dass genau diese Muskulatur trainiert, gestärkt und damit auch die Ursache von Blasenschwäche behandelt wird. Das regelmäßige Training mit INNOVO® kann dafür sorgen, dass die „Uups-Momente“ weniger werden und möglicherweise bald der Vergangenheit angehören.