Ihr Beckenboden

Alle Profile

Ist Blasenschwäche behandelbar?

Zurück zu den Artikeln

Ja! 
Jede dritte Frau und jeder 10. Mann, die bzw. der unter Blasenschwäche leidet, ist auf Slipeinlagen oder saugfähige Vorlagen angewiesen, um die Symptome zu bewältigen. Aber mittlerweile sind auch effektive Behandlungen verfügbar. Indem die Beckenbodenmuskulatur gestärkt wird, kann die Hauptursache von Blasenschwäche behandelt werden. Damit muss ungewollter Harnverlust nicht mehr hingenommen werden. Sowohl eine spezielle Medikation (die in besonders schweren Fällen vom Arzt verschrieben werden) als auch die Anwendung von der Innovotherapie kann Ihnen helfen, eine überaktive Blase zu beruhigen, Ihre Beckenbodenmuskeln zu stärken und Ihre Toilettenbesuche einzuschränken.

Die Innovotherapie ist ein nicht-invasiver Weg, Ihren Beckenboden wieder herzustellen, indem gezielte Impulse sicher und effektiv die Muskulatur des gesamten Beckenbodens aktivieren. Der Beweis liegt in den Ergebnissen. Nach einer vierwöchigen Anwendung verzeichnen 93 Prozent der AnwenderInnen deutliche Verbesserungen in Hinblick auf ungewollten Harnverlust. 60 Prozent der AnwenderInnen gelten als „trocken“.1

Mit einer Reduzierung des ungewollten Harnverlusts um 74 Prozent (im Laufe von 24 Stunden) nach 12 Wochen gelten 86 Prozent der AnwenderInnen als „trocken“ oder „fast trocken“.1

Indem die Beckenbodenmuskulatur gestärkt wird, kann die Hauptursache von Blasenschwäche behandelt werden.

Ähnliche Artikel

1) Pilotstudie: Deutsches Beckenbodenzentrum, St. Hedwig-Krankenhaus, Berlin, 2012. „A pilot study to evaluate the safety and performance of Neuromuscular Electrical Stimulation (NMES) with the INKO RS device for the treatment of stress urinary incontinence.“ (Pilotstudie zur Beurteilung der Sicherheit und Leistungsfähigkeit von neuromuskulärer Elektrostimulation (NMES) mit dem Gerät Inko RS zur Behandlung von Belastungsinkontinenz), Poster präsentiert auf dem Jahrestreffen der IUGA 2013, Dublin.